Im ersten Modul bekommen Sie einen ausführlichen Überblick über die Grundlagendokumente und die gesetzlichen Grundlagen. Der Fokus in diesem Modul liegt auf dem Bundesländerübergreifenden BildungsRahmenplan und dem damit verknüpften Bild vom Kind sowie dem Rollenverständnis von PädagogInnen und BetreuerInnen. Ein Überblick über die pädagogisch qualitätsvolle Arbeit in der Kinderbildungs-und -betreuungseinrichtung unter Einbeziehung der pädagogischen Prinzipien runden das 1. Modul ab.


Im Modul 2 wird das Bildungsverständnis und der Kompetenzerwerb von Kindern thematisiert. Durch die intensive Reflexion der Bildungsarbeit erlangen Sie Einblick in die Formen kindlicher Bildung, die unterschiedlichen Kompetenzen und deren Erwerb mit Blick auf das kindliche Spiel.


Im Mittelpunkt von Modul 3 stehen diverse Transitionserfahrungen. Die Grundlagen und Geschichte der Transition führen Sie in diese Thematik ein. In weiterer Folge erfahren Sie Wissenswertes über die Eingewöhnung, die Transition von der Familie in die Kinderbildungs-und -betreuungseinrichtung bzw. vom Kindergarten in die Schule und die unterstützende Rolle von Eltern und Fachkräften. Durch die Beleuchtung der Mikrotransitionen erhalten Sie einen Einblick über deren Wichtigkeit im pädagogischen Alltag.


Das letzte Jahr von Kindern in Kinderbildungs-und betreuungseinrichtungen verlangt besondere Aufmerksamkeit. Deshalb thematisiert das Modul 4 vertiefend die Vorbereitung auf den Übergang Kindergarten – Schule mit Blick auf das Kind, die Eltern und die Raumgestaltung im Kindergarten.


Das Modul 5 stellt das Grundlagendokument „Werte leben, Werte bilden – Wertebildung im Kindergarten“ in den Mittelpunkt. Selbstreflexion als Grundlage zur eigenen Wertebildung findet in diesem Modul ebenso Platz wie die Auseinandersetzung mit Regeln und Ritualen und der Wertevermittlung in Kinderbildungs-und betreuungseinrichtungen.


Qualitätsvolle Interaktionsgestaltung begleitet täglich durch den pädagogischen Alltag und wird aus diesem Grund in Modul 6 thematisiert. Um sich neugierig auf neue Lern-und Bildungsprozesse von Kindern einlassen zu können, bedarf es ein feinfühliges responsives Verhalten seitens der PädagogInnen und BetreuerInnen.


In Modul 7 setzen Sie sich mit der Gestaltung des Tagesablaufes auseinander. Der Fokus liegt dabei auf der Bedürfnisorientierung sowie das Vermeiden von langen Sitz-und Wartezeiten der Kinder im pädagogischen Alltag.